Kurzmitteilung

ESP wird 20 Jahre alt

Ein Sicherheitssystem hat Geburtstag, seit 20 Jahren ist ESP am Markt verfügbar. Entstanden in einer Nacht und Nebel Aktion wegen eines speziellen Fahrzeugunfalls während eines Erprobungsprogramms, als „Elch-Test“ heute bekannt.

Die Funktion heute zum Glück eine Serienanforderung durch den Gesetzgeber. Das Potenzial enorm. Mehrere 1.000 Menschenleben wrden seitdem durch die Elektronik gerettet.

ESP wird 20 Jahre alt – eine Erfolgsgeschichte

Der historishce Elchtest, der nun seit 20 Jahren durch die ESP Funktionalität zur erhöhten Sicherheit auf den Straßen geführt hat.

Der historishce Elchtest, der nun seit 20 Jahren durch die ESP Funktionalität zur erhöhten Sicherheit auf den Straßen geführt hat.

 

Kurzmitteilung

Takata und der Rückruf in den USA

Rückrufaktionen nehmen in der öffentlichen Wahrnehmung mehr und mehr zu. Aber warum ? Wohin das führt ist aktuell am Beispiel TAKATA zu sehen:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/takata-will-wegen-skandal-mehr-airbags-in-deutschland-herstellen-a-1004142.html

Das Risiko für die Unternehmen ist immens. Aber wodurch entstehen diese Probleme in einer durchgelierten und überachten Entwicklungswelt innerhalb der Automobilindustrie ?

Kurzmitteilung

Kritischer Artikel zum Thema Airbag in der Süddeutschen Zeitung am 06.04.2014

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte am 06.04.2014 einen sehr kritischen Artikel zum Thema Airbag und Risiken.

In diesem Artikel wird den Autoherstellern vorgeworfen, unnötige Risiken einzugehen, indem verfügbare Techniken nicht konsequent in die Autos eingebaut werden.

Der Artikel geht sogar so weit, das er behauptet, dass die Airbags auch häufig Ursache für schlimme bis tödliche Unfälle sein sollen.

Aber lesen Sie selbst: http://www.sueddeutsche.de/auto/airbag-im-auto-nichts-als-heisse-luft-1.1929308

General Motors integriert einen neuen Airbagtyp

General Motors hat einen neuen Airbagtyp im Markt eingeführt. In den Modellen „2013 GMC Acadia, Chevrolet Traverse und Buick Enclave“ ist dieser Airbagtyp mit dem Namen „front-centre airbag“ erstmalig verbaut.

Gedacht ist dieser Airbag für Seitenkollisionen zum erhöhten Schutz zw. Fahrer und Beifahrer.

air_heroWEBDie Entwicklung dauerte rund 3 Jahre und wurde zusammen mit dem Airbaghersteller Takata durchgeführt.

 

Volvo präsentiert weltweit ersten Notbremsassistenten mit automatischer Fahrradfahrer-Erkennung

Der schwedische Premium-Hersteller Volvo setzt mit einem neuen Fahrer-Assistenzsystem erneut Maßstäbe in der automobilen Sicherheit.

Die weltweit erste Fahrradfahrer-Erkennung registriert Radfahrer und bremst das Fahrzeug bei einer drohenden Kollision automatisch ab. Die neue Funktion baut auf dem Volvo Notbremsassistenten mit automatischer Fußgänger-Erkennung auf. Alle mit dem elektronischen System ausgestatteten Fahrzeuge erhalten ab dem neuen Modelljahr 2014 auch die Radfahrer-Erkennung.

Neuartiges Fahrerassistenzsystem von Volvo zur Erkennung von Radfahrern

Neuartiges Fahrerassistenzsystem von Volvo zur Erkennung von Radfahrern (Quelle: Volvo)

Mit dieser Pressemeldung vom 05.03.2013 am Rande des Genfer Automobilsalons untermauerte Volvo erneut seinen Anspruch, in Fragen der Sicherheit immer besonders herauszustechen.

Continental setzt auf LEDs als Schutzengel

Der Trend zum Einsatz von immer mehr Fahrerassistenzsystemen und aktiven Sicherheitssystemen auf dem Weg zur „Vision Zero“ hält unvermindert an. Neben einem sicheren Erkennen von Verkehrshindernissen und potentiellen Unfallpartnern liegt eine der Herausforderungen auch in der Information und Warnung der Fahrer.

Hier setzt Continental in Zukunft auf den Einsatz von LED im Innenraum.

Die Warnstrategie im Detail: Ist der Blick des Fahrers von der Gefahrenquelle abgewendet, bringt der LED-Effekt die Aufmerksamkeit zurück. Ist der Fahrer fokussiert, kann die Warnung entsprechend kurzfristig erfolgen.

Die Warnstrategie im Detail: Ist der Blick des Fahrers von der Gefahrenquelle abgewendet, bringt der LED-Effekt die Aufmerksamkeit zurück. Ist der Fahrer fokussiert, kann die Warnung entsprechend kurzfristig erfolgen.

Das umgreifende Lichtband kann den Fahrer fokussieren auf den drohenden Gefahrenpunkt. In Summe ein spannendes Konzept, das sehr vielversprechend klingt. Mehr dazu in auf der Homepage des Herstellers: Continental.

BYD verteidigt E-Auto nach Explosion

BYD hat nach Explosion eines Elektroautos vom Typ E6 am 30. Mai Stellung genommen. Dieser Fahrzeugtyp hat alle geltenden Gesetzte erfüllt und hat in Summe die letzten beiden Jahre schon über 15 Mio. Kilometer zurückgelegt. Dabei kam es zu 18 Kollisionen bei denen in keinem Fall zu einem Brand oder einem erhöhtem Verletzungsrisiko gekommen ist.

Die Tragik dieses am 29.05. verunfallten Taxis mit in Summe 3 Toten ist auf die außergewöhnliche Stärke des Crashes zurückzuführen laut BYD.

Diese erste Stellungnahme wird mit Sicherheit nicht zu einer Beruhigung potenzieller E-Auto Käufer führen.